Mit Polaroid - Diamaterial auf der Suche nach Licht (und zwangsläufig auch nach Schatten). Diese Serie wurde als Diashow präsentiert. Es gibt den Plan Auszüge der Serie auf Baryt - Papier zu Drucken.

Panorami Mistici II

Die Bilder zur Serie "Mistici Panorami"II sind im Jahr 2003 entstanden. Alle Aufnahmen sind hervorgerufen auf Polaroid PN 55 Material und vereinzelt auf C41 Kodak Filmen.
Da diese Serie eine Fortsetzung des „italienischen Abenteuers“ ist, gilt an dieser Stelle auch die
gleiche Beschreibung der verwendeten Technik. Es gab schon zu Beginn der neunziger Jahre eine Lochbild-Exkursion nach Kreta mit einem Schuhkarton. Leider waren die technischen Erfahrungen noch nicht ausreichend für eine Serie mit nur einer Belichtung pro Motiv. Darüber hinaus war der Kamerabau und die entsprechenden Details mit zu vielen Unwägbarkeiten und Mängeln behaftet, so dass nur ein knappes Drittel der Aufnahmen verwendbar waren. Somit musste eine zweite Reise diesen Fehler korrigieren.
 
Die Serie besteht aus 34 Bildern, belichtet auf SW Polaroid PN 55 Material, sowie Kodak C41 Material.

Panorami Mistici

Die Bilder zur Serie "Mistici Panorami" sind in den Jahren 1999-2001 entstanden. Alle Aufnahmen sind hervorgerufen auf Polaroid PN 55 Material.
Die Camera Obscura zeigt die Dinge und Strukturen in einem neuen Zusammenhang. Lange Belichtungszeiten lassen Strukturen erkennen, die weder sichtbar, noch mit anderen Medien in dieser Weise darstellbar sind. Das Lochobjektiv zeigt eine mit anderen Konstruktionen unerreichbare Tiefenschärfe. Die Beugungsunschärfe verleiht den Bildern einen magischen Charme; also genau die geeignete Technik, die vom Autor subjektiv empfundenen "Mystischen Landschaften" in der Toskana in Bilder zu übersetzen. Die Exponate sind mit Tinte auf Aquarellpapier gedruckt, können aber auch  auf Baryt-Papier vergrößert werden.
Die Mystik, Magie und Emotionen der Landschaften sind zweifelsohne ein sehr subjektiver Eindruck, aber das zwangsweise längere Verweilen an jedem Ort, die intensive Auseinandersetzung und die notwendige Disziplin führen automatisch in diese Eindrücke. Im Prinzip eine Meditationsform. Jede Belichtung geht nur einmal; das lange Warten auf die Licht- oder Wettersituation sowie die eigentliche Belichtung nehmen viel Zeit in Anspruch. Da die Lochkamera keinen Sucher hat, ist es notwendig, sich mit der Übersetzung des Dreidimensionalen in das Zweidimensionale gut vertraut zu machen. Präzise Bildausschnitte fördern die Magie. Das längere Verweilen an den Aufnahmeorten hat auch zu Kommunikation und zu Änderungen des eigenen Befindens geführt. Daher hat fast jedes Bild eine eigene kleine Geschichte.

 

Die Serie besteht aus 63 Bildern, belichtet auf SW Polaroid PN 55 Material.

Alltagssituationen und Konstellationen in Berlin. Suburbane Portraits? Es kostet viel Kraft, sich nicht den immer aufs Neue aufdrängenden formalen Zwängen zu ergeben und nicht die Serie in der Serie in der Serie zuzulassen.